
Betriebe für Wärmepumpe
Was kostet das?
Was gemacht wird
Der Betrieb berechnet zuerst die Heizlast des Hauses und prüft Heizkörper und Aufstellort. Danach folgen Angebot, Förderantrag und Montage: Wärmepumpe, Speicher, Anschluss an die Heizung und Inbetriebnahme mit Einweisung.
Gut zu wissen
Am sparsamsten läuft sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen, also mit Fußbodenheizung oder großen Heizkörpern und guter Dämmung. Im Altbau prüft der Betrieb vorab Heizlast und Heizkörper.
Gefördert wird der Umstieg von Öl oder Gas auf Wärmepumpe, Fernwärme oder Holzheizung: vom Bund über die Sanierungsoffensive und zusätzlich vom Land Oberösterreich. Höhe und Bedingungen ändern sich laufend. Den aktuellen Stand nennt der OÖ Energiesparverband, bevor Sie den Auftrag vergeben.
Die Montage selbst dauert meist wenige Tage. Davor kommen Planung, Förderantrag und die Lieferzeit des Geräts.
Die Hersteller empfehlen meist eine Kontrolle im Jahr: Filter, Kältekreis, Druck und Regelung. Das genaue Intervall steht in den Unterlagen Ihres Geräts.





